Das Aebi Keramik Team setzt alles daran, ein sehr eigenständiges, ansprechendes Sortiment zu präsentieren. Praktisch jedes Stück ist ein handgefertigtes Unikat und hat demzufolge seinen Wert. Und was gibt es schöneres, als zu Weihnachten oder zum Geburtstag etwas zu schenken – oder für sich selber zu erwerben –, das es auf der ganzen Welt nur einmal gibt. Eben – ein Unikat von Aebi Keramik.

Aebi Keramik hat seine Wurzeln übrigens nicht in Trubschachen, sondern in Hasle. Hier, genauer in der Tschamerie, begann Aebis Urgrossvater im Jahre 1901 mit der Produktion von Blumentöpfen. Ende 2006 schloss Aebi sein Stammhaus und konzentrierte sich fortan auf die Schautöpferei Trubschachen, die er seit 1982 als Filiale führte.

 
  • ...genauso optimistisch geht derweil Nachfolgerin Zurbrügg in der Töpferei ans Werk. Ungeachtet dessen, dass andere in der Branche über sinkende Umsätze klagen, weil traditionelles Design nicht mehr gefragt sei und zu allem hinzu erst noch die Billigkonkurrenz aus Fernost drücke – sie selber spüre trotz allem, wie empfänglich viele Leute für die gute alte Zeit seien, erklärt die junge Frau. «Ich höre immer wieder Kunden sagen: ‹So etwas hatte doch Grossmutter ...›»–Berner Zeitung => Zum Artikel